Das Projekt wurde 1968 zur Ausbildung kastenloser Frauen gegründet. Mit Unterstützung der indischen Kadhi-Bewegung ( eine auf Gandhi zurückgehende Bewegung zur Unterstützung der dörflichen Hausindustrie) wurden die ersten Versuche mit selbstgeschnitzten Holznadeln, später mit handgefeilten Aludrähten gemacht, heute kommen die Stricknadeln aus Deutschland. Inzwischen stricken über 600 Strickerinnen, fast alles Frauen der „backward classes".
Die Strickerinnen sind heute in einer Cooperative zusammengefasst, die auf den Lohn nochmals einen Aufschlag von 50% erhält. Daraus werden weitere Zuwendungen wie Bonus oder Gewinnbeteiligung an die Strickerinnen bezahlt.

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